Holländisches Viertel
Über dieses Denkmal
Das Holländische Viertel entstand zwischen 1733 und 1742 im Auftrag Friedrich Wilhelms I., der niederländische Handwerker nach Potsdam holen wollte. 134 Backsteinhäuser mit geschweiften Giebeln bilden vier Karrees, die größte Ansammlung holländischer Architektur außerhalb der Niederlande. Zu DDR-Zeiten war das Viertel dem Verfall preisgegeben, die geordnete Sanierung begann erst nach 1990.
Programm
Das Viertel ist frei zugänglich. In der Mittelstraße informiert ein Pavillon über die Sanierungsgeschichte, drei Höfe sind an diesem Wochenende geöffnet. Cafés und Werkstätten laden zum Verweilen ein.
Hinweise
Treffpunkt für alle Führungen ist die Ecke Mittelstraße und Benkertstraße. Kopfsteinpflaster, festes Schuhwerk empfohlen.
134 Häuser und ihre Bewohner
Ein Gang durch alle vier Karrees, mit Blick auf Giebelformen, Ziegelverbände und die Frage, warum die geplanten holländischen Handwerker gar nicht in großer Zahl kamen.
Hinweise
Treffpunkt Ecke Mittelstraße und Benkertstraße. Kopfsteinpflaster.
Für diese Führung ist eine Anmeldung erforderlich. Die Plätze sind begrenzt. Prüfen Sie die aktuelle Verfügbarkeit und melden Sie sich direkt hier an.
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Ein Haus wird saniert
Eine Eigentümerin berichtet, was die Instandsetzung eines Hauses im Viertel bedeutet: Auflagen der Denkmalpflege, Ziegel aus alten Beständen, Fenster nach historischem Vorbild.
Hinweise
In einem Hofhaus in der Gutenbergstraße, Zugang über den Innenhof.
Für diese Führung ist eine Anmeldung erforderlich. Die Plätze sind begrenzt. Prüfen Sie die aktuelle Verfügbarkeit und melden Sie sich direkt hier an.
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Ziegel, Giebel, Fugen
Beginn
Eine offene Station im Pavillon, an der sich Ziegelformate vergleichen und Giebeltypen selbst zeichnen lassen. Für Kinder ab sieben Jahren.
Hinweise
Offenes Angebot ohne festen Beginn.
Für diesen Programmpunkt ist keine Anmeldung erforderlich.


